Boris Johnson ist weg – jetzt lasst die Tories gleich mit gehen

Wirkliche Veränderung kann es nur geben, wenn das Vereinigte Königreich eine Regierung des Volkes hat

Die Ära Boris Johnson hat das britische Establishment wie nie zuvor entlarvt: seine eigennützigen Motive, seine Inkompetenz und sein Anspruchsdenken wurden für alle Brit:innen deutlich sichtbar, ein Skandal nach dem anderen.

Johnson ist nun fort, aber das allein ist noch kein Grund zum Feiern, denn die Tories sind immer noch an der Macht, so wie sie es in den letzten 12 Jahren waren. Solange das der Fall ist, können die Brit:innen nur mit noch mehr Leid rechnen, das ihnen zugefügt wird, um die Taschen der Oligarchen zu füllen, denen die Konservative Partei gehört, wie Kabinettsmitglied Nadine Dorries kürzlich zugab.

Aber Momente wie dieser können genau das sein, was wir Progressiven brauchen, um die nötige Dynamik für echte Veränderungen aufzubauen. Möge Johnson der erste in einer langen Reihe von Dominosteinen sein, die im britischen Establishment fallen – einer Reihe, zu der die Tories, ihre oligarchischen Hintermänner und eine Labour-Frontbank gehören, die darauf fixiert zu sein scheint, Tory-ähnliche Ideen zu verkaufen, ohne den Willen oder den Mut zu haben, die dringenden Bedürfnisse der einfachen Leute in irgendeiner sinnvollen Weise anzugehen.

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